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Wissenschaftstheorie und kritisches Denken

Bias – oder wie man beweist, das 90% aller Bürger Vegetarier sind…


Mal wieder ein allgemeineres Post in Sachen kritischen Denkens! – über Statistik-Verzerrungen.
Nichts speziell über unsere Gegend, nur ein Stück leider so oft verpasstes Allgemeinwissen!
Es geht um Basisverständnis zu Studiendesign und alltägliche Statistik-Behauptungen.
Leider fehlt oft das Know-How, um so manche Argumentationen in Medizin, Werbung, Wirtschaft,
Recht und Wissenschaften kritisch verstehen zu können.
Dieser Artikel soll einen kleinen (sicher noch sehr unvollständigen Überblick)
über solche Verzerrungen (Englisch: Bias) geben.

Keine Angst! Wie die Überschrift schon vermuten lässt ist es es kein trockenes Thema,
sondern eher erheiternd und oft spannend wie ein Krimi!
Ich bin im Grunde auch wissenschaftlicher Laie, hab mir viele dieser Informationen über die letzen Jahre aus Fachbüchern und Webseiten zu Statistik, Studiendesign und Wissenschaftstheorie zusammengegesucht.

Ich gehe mal davon aus, dass niemand im Ernst glaubt,
dass 90% der Bundesbürger Vegetarier sind, oder???
Wer jetzt Nein sagt darf weiterlesen, die anderen bitte hier und tschüss!
Wie kommt man aber zu einer Studie, einer Umfrage oder Ähnlichem, die dann so aussieht?
Ganz einfach! –  in dem sich der Pool der Befragten in irgendeiner Weise vorsortiert!
Das ist der der Selection Bias, oft in Kombination mit ähnlichen Bias-Phänomenen.

Wie beweist man also die 90% Vegetarier?
Ganz primitiv wäre es nun, sich einfach nachträglich die Fragebogen heraus zu sortieren,
die Einem passen.
Wäre allerdings in den meisten Fällen wohl sehr auffällig! (was aber nicht ausschließt,
das es trotzdem gemacht wird…)

Einfacher ist es dann oft, ganze Studien unter den Tisch fallen fallen zu lassen,
wenn sie dem erhofften Ergebnis widersprechen. Daraus ergibt sich der

Publication Bias

Viele Kleinst-Studien z.B. werden  mehr oder weniger nebenbei in Arzt- oder Heilpraktiker-Praxen hergestellt:
Die geringen Teilnehmerzahlen bewirken, daß sich oft ein zufälliger „Effekt“ herausstellt,
die sich bei einer höheren Personenzahl wieder relativieren würde.
Entspricht nun dein Ergebnis den Erwartungen wird es veröffentlicht.
Wenn nicht: Deckel drauf und zu! …keiner weiß davon!
Diese selektive Veröffentlichungspraxis nennt man „Publication Bias“.
Durch die Ansammlung solcher zusammen-sortierter Zufallstreffer ergeben sich dann aber komplett verzerrte und falsche Ergebnisse.
Gerade im Bereich Homöopathie ist dies der Fall, wie hier von Ullrich Berger sehr gut dargestellt wird.
Daher ist solchen Studien, die mit geringen Fall-Zahlen und im halböffentlichen Bereichen solcher Praxen zustande kommen,
ganz wenig Wert beizumessen!

Texanische Scharfschützen

Eine ähnliche Verzerrung entsteht auch durch die „Texanischen Scharfschützen“,
dazu hab ich schon einen Artikel, deshalb nur kurz:
Hier handelt es sich um eine nachträgliche Umsortierung von Daten!
Man setzt die Gruppen im Nachhinein um, modifiziert nachträglich die Kriterien und Grenzwerte
bis irgendwas raus schaut, was nach einem positiven Ergebnis aussieht!
…aber im Endeffekt eben oft nur eine zufällige* Häufung darstellt (etwas vereinfacht).

Solches Vorgehen ist im Grunde eine handfeste Manipulation!
– einfach weil diese Methode auf der Suche von Zufällen und Verzerrungen aufbaut!
Dies Vorgehen läuft gegen alles, was sauberes Studiendesign ausmacht.

Manchmal wird diese Art der Manipulation aber nicht mal selbst vom Studienmachern betrieben!
Sondern von Leuten die im Nachhinein versuchen alle möglichen abstrusen Ideen hineinzuorakeln.
Hierzu habe ich auch ein Beispiel:
Frau Kögel-Schautz hatte sich Kiggs-Studie vom Robert-Koch-Institut angesehen.
In dieser Studie ging es um eine Befragung zum allgemeinen Gesundheitsstatus von Kindern.
Dabei pickte Sie sich unter den mehreren hundert Parametern genau die heraus,
die zu ihrer These *nicht Geimpfte Kinder wären Gesünder* passen.
Frau Kögel Schautz arbeitet dabei teilweise mit Größen von einem (!) einzelnen Kind aus 43
und hält dies sogar für statistisch richtig.
Dieses Arbeiten mit Zahlen entspringt eher dem eines Senioren-Treffs beim Bingo:
Sobald 5 in einer Reihe stehen heben Sie die Hand und schreien laut „Ich hab´s, es ist signifikant“!
…und genauso wie beim Bingo sind solche Treffer in der Regel nur zufällig nebeneinander.

Selection Bias durch gezieltes Ansprechen von Gruppen

Geht aber auch viel subversiver als Texas und Publication Bias!
zum Beispiel, indem man durch die Art der Fragestellung eine bestimmte Klientel ganz besonders anspricht!
Um zur Überschrift zurückzukommen:
Angenommen man gibt nun einfach einen Fragebogen aus,
in dem sich von Haus aus eher Vegetarier angesprochen fühlen:
„Haben Sie kurz Zeit, wir hätten da ein paar Fragen über vegetarischer Lebensweise?“
Der Fleischfresser würde nun sagen: „Nein danke, geht mich nichts an“.
Von 20 Leuten, die Ihren Bogen ausfüllen wäre vielleicht ein oder 2 dabei,
die auch Fleisch essen.

Hoch gerechnet könnte nun Jemand fälschlicherweise behaupten,
90% aller Leute wären Vegetarier!?
Hier wäre also Jemand wieder dem „Selection Bias“ aufgesessen.

Das durchschaut doch jeder, oder? Schau´ma mal:

Ein ganz ähnliches Beispiel erfolgte aus einer Anfrage im Bundestag:
Ein homöopatischer Lobby-Verein stellte Ende 2009 eine Anfrage an Teile der Bundestagsabgeordneten,
welche (bzw.ob) sie Erfahrungen sie mit Homöopathie hätten.
Kombiniert wurde das mit dem Angebot, Werbematerial über Homöopathie zuzusenden,
was die Sache in ihrer Seriösität nicht umbedingt untermauern dürfte:
http://www.scienceblogs.de/plazeboalarm/2010/02/58-der-abgeordneten-des-deutschen-bundestags-haben-positive-erfahrungen-mit-einer-homoopathischen-behandlung.php
35 Abgeordnete hatten positive Erfahrungen mit Homöopathie angekreuzt,
das sind etwa 6% des Bundestages.
In der Logik der Homöopathie-Lobbyisten werden daraus ganze 58% des Bundestages…
(35 von 61 zurückgeschickten Fragebögen)
Man hatte also von dieser Prospektanfrage/umfrage auf den ganzen Bundestag geschlossen,
dabei nicht in Betracht gezogen daß für viele Abgeordenete Homöopathie einfach zu hahnemannbüchen ist,
um überhaupt darauf zu reagieren!
Vorsicht also! Immer ansehen wie solche Zahlen entstehen!

Während dieser plumpe Homöopathen-Trick eher noch als lustige Anekdote durchgeht,
ist mein zweites Beispiel viel ernster, weil tödlicher!
Es ist die Umdeutung der Token-Studie durch Bert Ehgartner:
Die Token-Studie wollte wissen, ob es einen Zusammenhang gibt zwischen einem plötzlichen Kindstod und der derzeitigen 6-fach-Impfung.
Zu diesem Zweck schickte das Robert-Koch-Institut Fragebogen an Eltern mit ungeklärt verstorbenen Kindern aus, sammelte Obduktionsberichte und Impfunterlagen.
Das Ergebnis: kein erhöhtes Risiko durch die Impfungen!

Viele Eltern zeigten während Ihrer Trauer um das Kind wenig Interesse an Formularen über komische Impftheorien, außer:
bei Eltern mit zeitnahem Zusammentreffen von Impfung und Todeszeitpunkt!
Und die sind dann natürlich rein zahlenmäßig über-repräsentiert!
Um wieviel über-repräsentiert lässt sich aber nicht herauszufinden!
Daher wäre es reiner Blödsinn, rein auf Basis der Teilnehmerverteilung hier Schlüsse zu ziehen!
Der Journalist Bert Ehgartner und Impfgegner (hauptberuflich?) zog genau diese Rückschlüsse, womöglich sogar wider besseren Wissens!

Was dabei rauskommt, sind jährlich tote Kinder durch Krankheiten die es eigentlich gar nicht mehr geben müßte!, weil Eltern durch die unbegründete Angstmache ihre Kinder nicht mehr impfen.

Der Selection-Bias bei Studien

Grundsätzlich besteht so eine Studie aus (mindestens) 2 Gruppen:
Die eine bekommt ein Medikament, die andere bekommt ein Scheinmedikament(Placebo).
Das Ziel ist herauszufinden, ob ein Medikament wirksam ist, indem man es mit der Placebo-Gruppe vergleicht.
Der Selection Bias kommt wieder beim Zusammenstellen der Gruppen zum tragen:
Wenn die eine Gruppe von haus aus etwas älter oder ungesünder ist, wird diese auch mit hoher Wahrscheinlichkeit schlechter abschneiden! Das Ergebnis wäre verfälscht!
So eine Einteilung kann aus Absicht passieren, oder aus reiner Unachtsamkeit bzw. Unwissenheit:
Weil man sich in einer bestimmten Meinung bestätigt sehen will,
stellt man intuitiv die Gruppen so zusammen, dass das zu erwartende Ergebnis höchstwahrscheinlich eintrifft! Das ist der Confirmation Bias.
(Confirmation Bias=Fehler durch Bestätigungswunsch des Ausführenden)

Können Sie sich noch daran erinnern wie früher im Sportunterricht die Mannschaften zusammengestellt wurden?: Bei uns war das so:
Zwei vom Lehrer bestimmte *Kapitäne* durften sich dann abwechselnd die Spieler einzeln auswählen.
Eine Studie die den Effekt von Selection Bias und Confirmation Bias ignoriert,
wäre in etwa so wie ein Fußballspiel mit einem Kapitän,
der sich einfach die 11 besten Spieler aussuchen kann!
….und der Rest wäre dann die gegnerische Mannschaft.
Wer würde da gewinnen? (Fragen Sie ihre Kinder!)

Und doch passieren solche Studien, gerade wenn´s um irgendwelche „alternativen“ Heilverfahren geht… Aussagekraft haben diese Studien im Grunde keine!

Die Lösung ist die Art des Studiendesigns

Solche Verzerrungen können jede Umfrage und jede Studie bis zur absoluten Beliebigkeit verfälschen!
Sauberes Studiendesign treibt deshalb jede Menge Aufwand um solche Effekte zu verhindern,
zum Beispiel durch standartmäßige Doppelverblindung:
Doppelt verblindet heißt, dass sowohl der behandelnde Arzt als auch der Patient nicht weiß,
ob in Ihrer Gruppe gerade ein Placebo oder ein echtes Medikament im Spiel ist.
Dadurch sollen unbewusste Effekte und Manipulationen ausgeschlossen werden,
man bekommt so die objektiven Ergebnisse!
http://de.wikipedia.org/wiki/Randomisierung

Einfach verblindet, teilverblindet etc. heißt im Grunde soviel,
das diese Standards nicht eingehalten werden,
um (!) das Ergebnis bewusst oder unbewusst den eigenen Vorstellungen anzupassen!
Solche Studien sind blanker Unsinn.

Kurzer Check-Up

Testen Sie Informationen nach diesem Muster!
– Waren Studien doppeltverblindet oder hat man sich drumrumgemogelt…?
– Hat man an bestehenden Daten im Nachhinein herumgebastelt…? Typische Umdeutung.
(Oft erkennt man das schon daran, wenn mehrere Ansichtstabellen einer Studie verschiedene Zeitpunkte als Anfang und Ende ausweisen)
– Liegt ein Selection-Bias vor?

Ausreden!

Es gibt jede Art von Ausreden, zum Beispiel über die Individualität der Patienten:
Esomedizin wäre rein individuell, daher nicht auf Studien übertragbar.

Wenn es so rein individuell wäre, woher weiß dann der Arzt, Heilpraktiker oder sonst wer ob sie über den Placebo hinaus ein Wirkung hat? …er weiß es eben nicht! Er tut nur so!

Möglicherweise wird daraufhin geantwortet, dass der Placebo natürlich auch seine Wirkung hat,
was ja grundsätzlich stimmt.
Nur leider ist diese Wirkung in den meisten Fällen rein psychologisch!
Man fühlt sich vielleicht besser, es geht einem aber nicht unbedingt besser.
Es ist eine kurzfristige und oberflächliche Ausschaltung von Symptomen! Nichts tieferes!
Den Placebo-Effekt hat außerdem jedes echte Medikament auch.

Gefährlich ist es, über diese Placebo-Geschichte irgendwelche kruden Theorien zu verkaufen:
Wenn Leute plötzlich meinen *heilen* zu können, oft bar jeden biologischen Hintergrundwissens!
Statt dessen frei phantasiert wird: von Entschlackungsmärchen zu esoterischen Umdeutungen;
von Quantentheorien und  Heiler-Bimbes bis hin zu menschlicher Photosysthese.
Ich halte das moralisch für nicht mehr vertretbar, da hier Leute auf Dauer in eine unreale Scheinwelt abdriften.
Das wird aber Thema eines meiner nächsten Posts.

____________________

Weiterführende Links:

Statistik-Basisdefinitionen: http://www.update.basiswissen.at/index.php?option=com_content&view=article&id=146:begriffe&catid=35:schlagzeilen&Itemid=70

Literatur:

http://www.amazon.de/Hund-Eier-legt-Fehlinformation-Querdenken/dp/3499621967/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1319622741&sr=8-1
http://www.amazon.de/Die-Wissenschaftsl%C3%BCge-Pseudo-Wissenschaftler-schwer-machen/dp/3596185106/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1319622785&sr=8-2
http://www.amazon.de/sockenfressende-Monster-Waschmaschine-Einf%C3%BChrung-skeptische/dp/3932710347/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1319622837&sr=8-1

Anmerkungen:

* Wobei „zufällig“ auch wieder vereinfacht dargestellt ist:
Der Umstand, das 2 Kurven parallel verlaufen kann vielerlei Gründe haben:
statt Ursache-Wirkung z.B. auch eine gemeinsame Ursache, und anderes.
So ist zum Beispiel der Geburtenrückgang in Deutschland nicht auf die stetig sinkende Zahl von Störchen zurückzuführen!

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Über jemseneier

Chiemgauer

Diskussionen

8 Gedanken zu “Bias – oder wie man beweist, das 90% aller Bürger Vegetarier sind…

  1. Ich habe zuerst auf den YouTube-Link geklickt. Das ist ja genial! Wenn ich mit Lachen fertig bin, lese ich den Beitrag hier…..

    rolandw

    Verfasst von rolandw | Oktober 29, 2011, 12:43 pm
  2. Bei dem Abschnitt über die Token-Studie: Muss das wirklich heissen „Das Ergebnis: kein erhöhtes Risiko durch die Impfungen!“?

    Verfasst von rolandw | Oktober 29, 2011, 2:28 pm
  3. Hallo Rolandw,

    das Ergebnis der Token-Studie war, das die 6-fach Impfung sehr wahrscheinlich ungefährlich ist:
    http://www.rki.de/cln_234/DE/Content/GBE/Erhebungen/WeitereEpiStudien/TOKEN__Studie/token__node.html?__nnn=true

    Interessant ist in dem Zusammenhang übrigens, das die Zahl der jährlichen plötzlichen Kindstode von 1991 bis 2007 von über 1000 auf knapp über 250 reduziert hat! Trotz vermehrter Impfungen.
    Grund für die vielen toten Babys vorher war hauptsächlich der Umstand,
    das man Kinder damals gerne in Bauchlage gelegt hat!
    …war eine Zeit lang in der Alternativ-Szene sehr modern!
    (Uns wurde damals 1999 auch die Bauchlage empfohlen worden. Zum Glück ist nichts passiert)
    http://www.rki.de/nn_206894/DE/Content/GBE/Erhebungen/WeitereEpiStudien/TOKEN__Studie/Zusammenfassung,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Zusammenfassung.pdf
    Unbegründete Alternaiv-Vorstellungen sind womöglich viel gefährlicher als alles andere im Gesundheitsbereich!

    Weitere Gründe sind Passivrauchen, Atemaussetzer, schwere vorhergehende Krankheiten:
    Gibt dazu einen ganz guten Wikipedia-Eintrag: http://de.wikipedia.org/wiki/Pl%C3%B6tzlicher_S%C3%A4uglingstod

    LG, Jemseneier

    Verfasst von jemseneier | Oktober 29, 2011, 10:18 pm
  4. Informativer Artikel!
    Gefällt!
    (Dennoch schreibt man „beweist“ bzw „beweisen“ oder „Beweis“ nicht mit S-Z, auch nicht nach der neuen Orthographie – aber ach, Kleinigkeit….)

    Verfasst von yerainbow | Oktober 30, 2011, 4:09 pm
  5. Hallo Yerainbow,
    danke für die Blumen;-)
    Rechtschreibung ausgebessert…
    Bin froh, dass sich´s jemand durchliest, ist ja wieder recht lang geworden.
    Manche Artikel mag man aber trotzdem nicht auf halber Strecke kürzen.

    Verfasst von jemseneier | Oktober 30, 2011, 6:52 pm
  6. Früher gab es zu Hause für Selection Bias Stubenarrest und Taschengeldentzug.

    Verfasst von merdeister | November 1, 2011, 5:11 pm
    • Hallo Merdeister,
      Sohnemann kommt auch immer aus der Schule und erzählt,
      das alle Kinder genau dieses spezielle Ding haben – nur er nicht…
      Seine Beispiele sind äußerst selektiv. Den Pool der Leute hat er immer sehr vorsortiert.
      Ein anders Bild ergibt sich, wenn man seine Kumpels direkt fragt…
      Stubenarrest für Selection Bias wär vielleicht also gar keine schlechte Idee…;-)
      (nervt nämlich manchmal)

      Verfasst von jemseneier | November 2, 2011, 12:22 pm
  7. Stubenarrest? hab ne andere Idee. Eine Stunde früher ins Bett – Licht darf anbleiben. (nach einiger durchgelangweilter Zeit kommt der junge Mensch nicht selten auf die abwegige Idee, zum Buch zu greifen – muß natürlich einen gewissen Fundus geben).

    Verfasst von yerainbow | November 3, 2011, 5:10 pm

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